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Elternfragebogen

 

 

Liebe Eltern,

 

neben den eigentlichen Problemen, die Ihrem Kind und Ihnen das Leben schwer machen, besteht häufig noch das zusätzliche Problem, die Ursache hierfür und natürlich auch die richtige Anlaufstelle zu finden. Das gilt besonders dann, wenn es sich um Probleme handelt, die unter so weit gefasste Dachbegriffe fallen wie Verhaltensstörungen (darunter Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität/AD(H)S, Aggressivität, Schüchternheit), Lernstörungen (LRS, Dyskalkulie, etc.), Wahrnehmungsstörungen (auditiv/visuell), Bewegungsstörungen (grobmotorisch, feinmotorisch) oder ganz allgemein Entwicklungsverzögerungen. Hierfür gibt es oft viele mögliche Verursachungszusammenhänge. Doch leider ist es für die Eltern oft sehr schwer die richtige Anlaufstelle, für die Klärung aller in Frage kommender Ursachen herauszufinden. Dadurch absolvieren viele Kinder mitunter lange und aufwendige qualitativ hochwertige Therapien und Behandlungsmethoden, ohne dass ein durchschlagendes nachhaltiges Ergebnis herauskommt.

 

Mit dem vom INPP entwickelten Fragebogen haben Sie selber die Möglichkeit, erste Hinweise darüber zu erhalten, ob alle oder ein Teil der Probleme, die Ihr Kind hat, auf eine neurophysiologische Entwicklungsverzögerung zurückgeführt werden können.

 

Sie haben sich auf den vorhergehenden Seiten schon etwas tiefer mit den möglichen Ursachen und Erscheinungsbildern einer solchen neurophysiologischen Entwicklungsverzögerung beschäftigt. Sie wissen nunmehr, dass diese Verzögerung nichts mit Intelligenz zu tun hat, sondern damit, dass das Kind eine oder mehrere Phasen in seiner frühkindlichen Entwicklung entweder ausgelassen oder verzögert durchlaufen hat. Hierfür können fortwirkende Restreaktionen frühkindlicher Reflexe verantwortlich gemacht werden, die über ihre eigentliche, notwendige Wirkungszeit im 1. Lebensjahr hinaus weiter wirken und so die nachfolgende Entwicklung in vielerlei Hinsicht beeinträchtigen.

 

Die einzelnen Fragen des Fragebogens beruhen auf mittlerweile genau untersuchten Zusammenhängen zwischen Reflexaktivität und Entwicklungsauffälligkeit.
 

Je nach Menge Ihrer Ja-Antworten erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Probleme Ihres Kindes auf sehr frühe Entwicklungsstörungen aufgrund fortbestehender Restreaktionen frühkindlicher Reflexe zurückzuführen sind. Bei 8 Ja-Antworten und mehr (bis zur Phase des Schuleintritts) ist eine neurophysiologische Entwicklungsförderung für Ihr Kind eine überaus nahe liegende Behandlungsmethode.
(Dies ist das Ergebnis einer im British Journal for Occupational Therapy 1998 veröffentlichten statistischen Auswertung des INPP-Fragebogens in Bezug auf die damit erhaltene Wahrscheinlichkeit, dass den Problemen eines Kindes eine neurophysiologische Entwicklungsverzögerung zugrunde liegt. Vgl. Goddard, Hyland, Screening for Neurological Dysfunction in the Specific Learning Difficulty Child.)

 

Allerdings zeigt die Praxis, dass viele Eltern bei der Beantwortung der Fragen sich zum Teil nicht mehr genauer an bestimmte Dinge oder Gegebenheiten erinnern können oder dass sie bestimmten Dingen oder Gegebenheiten nicht das richtige „Gewicht“ beimessen. So kann z.B. eine leichtere Grippeerkrankung in der Schwangerschaft oder das ungenaue Erinnern an Zeitpunkte erlernter Bewegungsmuster durch das Baby zu sehr unterschiedlichen Antworten führen.  

 

Deshalb raten wir Ihnen, sich nicht nur bei 8 Ja-Antworten an uns zu wenden, sondern auch, wenn es weniger Ja-Antworten sind, aber eben bei der Beantwortung an der einen oder anderen Stelle Unsicherheiten bei Ihnen auftraten. 

 

Wenden Sie sich nach Beantwortung der Fragen dann an uns, erfolgt ein sehr ausführliches Analysegespräch mit vielen weiteren Zusatz- und Nachfragen zu diesem Fragebogen. Ziel ist es letztlich festzustellen, ob  der INPP-Ansatz für Ihr Kind die erfolgsversprechende und zielgenaue Behandlungsmethode ist. Dieses Gespräch dauert nicht selten mehr als 2 Stunden.

 

Sie können hier den Fragebogen herunterladen und für den eigenen Bedarf benutzen:

 

zum inpp-fragebogen:

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PD Dr. Bernd Schröter Neurophysiologische Entwicklungsförderung  | E-Mail: inpp-dr.schroeter@web.de I Tel.: Düren 02421-2084704; Simmerath 02473-9271209; Aachen 0241-94315536